So erstellen Sie einen perfekt lesbaren QR-Code

Ein hochwertiger QR-Code auf einer weißen Karte auf einem Holztisch, mit einem farbenfrohen zentralen Logo und einem gemütlichen Café-Hintergrund.

Mein QR-Code funktioniert nicht…

Sie haben Ihren QR-Code personalisiert, Ihr Logo hinzugefügt, die Farben geändert… aber beim Scannen passiert einfach nichts? Nichts ist frustrierender als ein QR-Code, der nach dem Drucken nicht funktioniert.

Das Einbinden eines Logos oder eines komplexen Designs erfordert ein paar technische Kniffe. Hier sind unsere 5 Experten-Tipps, damit Ihr QR-Code nicht nur gut aussieht, sondern zu 100 % lesbar ist!

1 – Erhöhen Sie die „Fehlerkorrektur“

Das ist das technische Geheimnis Nr. 1. Ein QR-Code verfügt über eine Redundanz-Technologie: Er kann teilweise beschädigt oder verdeckt sein und trotzdem lesbar bleiben. Je höher die Fehlerkorrektur, desto besser ist die Lesbarkeit trotz Hindernissen.

Warum? So kann der Scanner die Daten rekonstruieren, selbst wenn Ihr Logo einen Teil der Punkte verdeckt.

Die Einstellung: Wenn Sie ein Logo hinzufügen, wählen Sie immer die Stufe Maximum (zu finden im Reiter „Allgemein“ unseres Tools).

2 – Übertreiben Sie es nicht mit der Logo-Größe

Man möchte sein Logo oft groß präsentieren, aber das Gleichgewicht ist entscheidend. Ein zu großes Logo verdeckt zu viele Datenpunkte. Die Fehlerkorrektur hilft zwar, aber nur bis zu einem gewissen Punkt.

Der Profi-Tipp: Beginnen Sie mit einem kleinen Logo und vergrößern Sie es schrittweise, während Sie es mit Ihrem Handy testen.

Die goldene Regel: Ihr Logo sollte nicht mehr als 25 % der Gesamtfläche einnehmen.

3 – Der Kontrast ist entscheidend

Der Sensor eines Smartphones muss die Punkte deutlich vom Hintergrund unterscheiden können. Wenn die Farben zu ähnlich sind, schlägt der Scan fehl.

Die Lösung: Achten Sie auf einen starken Kontrast. Dunkle Punkte auf hellem Grund (oder umgekehrt) sind ideal. Schwarz auf Weiß bleibt die sicherste Wahl.

4 – Code vereinfachen: Nutzen Sie „dynamische“ QR-Codes

Je mehr Informationen Sie in einen QR-Code packen (z. B. eine sehr lange URL), desto dichter wird er und desto kleiner werden die Punkte. Ein dichter Code ist schwerer zu drucken und zu scannen.

Die Lösung: Nutzen Sie einen dynamischen QR-Code. Diese haben zwar eine Gebühr (ca. 35 Euro pro Jahr hier), nutzen aber eine sehr kurze URL.

Das Ergebnis: Der QR-Code bleibt „luftig“ mit wenigen Punkten und ist extrem leicht zu scannen.

Unser Rat: Dynamische Codes bieten zudem Statistiken und lassen sich auch nach dem Druck noch ändern. Entdecken Sie hier alle Vorteile.

5 – Machen Sie einen Test (oder zwei!)

Es klingt banal, aber testen Sie immer vor dem endgültigen Druck!

Test am Bildschirm: Gehen Sie 2 Meter zurück und scannen Sie mit Ihrem Handy.

Test auf Papier: Wenn es am Bildschirm klappt, drucken Sie ein Testexemplar aus. Wenn der Scan auf Papier funktioniert, haben Sie gewonnen!

Fazit: Einfachheit geht vor

Ein QR-Code mit Logo stärkt Ihre Marke, darf aber die Funktion nicht beeinträchtigen. Mit hohem Kontrast, passender Logo-Größe und der richtigen Fehlerkorrektur garantieren Sie Ihren Kunden ein reibungsloses Erlebnis.

Denken Sie daran: Wenn Ihr Design zu komplex wird, ist die dynamische Option Ihr Sicherheitsnetz. Sie vereinfacht den Code und lässt Sie ruhig schlafen.

Bereit für Ihren Code? Hier geht es zum QR-Code Generator!

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